Planung wird live vorgestellt

Livestream zum Sachstand der Planung eines kombinierten Rad-, Geh- und Wirtschaftsweges zwischen Stadecken-Elsheim und Mainz-Lerchenberg

Der Landesbetrieb Mobilität (LBM) Worms plant zwischen dem Ortsausgang von Stadecken-Elsheim, über Essenheim nördlich Ober-Olm bis zur Kreuzung L 426 / L 427 südlich Mainz-Lerchenberg parallel entlang der Landesstraße L 426 einen kombinierten Rad-, Geh- und Wirtschaftsweg. Die Trasse hat eine Gesamtlänge von rund 4.100 Meter. Die geschätzten Kosten liegen bei rund 3,5 Millionen Euro.

Aufgrund der aktuellen CORONA-Situation findet gemeinsam mit Vertretern der Verbandsgemeinde Nieder-Olm, der Ortsgemeinden Stadecken-Elsheim, Essenheim und Ober-Olm, sowie den Vertretern der regionalen Landwirtschaft und dem zuständigen DLR Rheinhessen-Nahe-Hunsrück am Mittwoch, 03. März ab 19 Uhr eine öffentliche Information zum Stand der Planung erstmals als „Livestream“ statt. Das bedeutet, über den auf unserer Homepage www.lbm.rlp.de eingestellten Link können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger von Zuhause aus in die laufende Echtzeitübertragung der Präsentation des LBM Worms und in die sich anschließende Fragen- und Antworten-Runde einloggen.

Der LBM erläutert anhand einer Präsentation den Inhalt und den Umfang der technischen Radwegplanung. Ebenso werden die planerischen Abläufe bis zum Baurecht und der baulichen Umsetzung vorgestellt. Das Vorhaben berührt die Gemarkungen der Ortsgemeinden Stadecken-Elsheim, Essenheim und Ober-Olm.

Die Vorstellung der Planung beginnt um 19 Uhr und endet um 21 Uhr. Der Zugangs-Link steht ab sofort unter www.lbm.rlp.de zur Verfügung. Die Präsentation kann am Mittwoch, 03. März 2021 ab 20 Uhr unter www.lbm.rlp.de runtergeladen werden.

Die etwa 30-minütige Vorstellung der Präsentation kann ab Donnerstag, 04. März auf YouTube abgerufen werden.

Der Link zum Video wird auf www.lbm.rlp.de eingestellt.

Daten und Fakten

Länge des kombinierten

Rad-, Geh- und Wirtschaftsweges                      4.100 Meter

Breiten                                                                      3,00 bis 3,50 Meter

Geschätzte Kosten                                                ca. 3,5 Millionen Euro

Kostenträger                                                           Land Rheinland-Pfalz

                                                                                  Gemeinden Stadecken-Elsheim. Essenheim und Ober-Olm

Verkehrsbelastung

der L 426                                                                 rd. 10.400 Fahrzeuge pro Tag

Pressekontakt:

Renate Renth

——————————————–

Landesbetrieb Mobilität Worms

-Fachgruppe Bau –

Schönauer Straße 5

67547 Worms

Tel.: 06241/401-679

Fax: 06241/401-600

E-Mail: renate.renth@lbm-worms.rlp.de

Web: lbm.rlp.de

Der ADFC Landesverband Rheinland-Pfalz trauert um Jürgen Strantz

In Gedanken sind wir bei seiner Ehefrau.

Jürgen Strantz arbeitete seit 2019 im Vorstand des Landesverbands aktiv mit und kümmerte sich in besonderem Maße um die Einbeziehung der einzelnen Kreisverbände in den Landesverband. Im letzten Jahr führte er eine Gruppe junger Menschen in das Mountainbike-Fahren ein. Den Teilnehmern und ihm hat das viel Freude bereitet, er wollte die Arbeit mit jungen Menschen gerne fortsetzen.

Bei der Gründung der Kreisgruppe Neustadt hat er einen sehr aktiven Part übernommen und mit Rat und Tat geholfen. Auch beim Arbeitskreis Radverkehr der Stadt Neustadt hat er die Anliegen des ADFC vertreten.

Die Vorstandsmitglieder und Geschäftsstelle des ADFC Landesverbandes Rheinland-Pfalz.

Pressemeldung

Mainz, im Februar 2021

ADFC Rheinland-Pfalz – Radreisen

Deutschland per Rad entdecken: Das neue Magazin – jetzt mit Videos

ADFC legt Leitmagazin für Radurlauber neu auf

Die 13. Auflage des beliebten ADFC-Radreisemagazins „Deutschland per Rad entdecken“ präsentiert sich in neuem Format mit ergänzendem Videoangebot. Der inhaltliche Fokus liegt nicht nur auf klassischen Routen, sondern auch auf weniger bekannten Radreisezielen.

Andreas Geers, der Landesvorsitzende des ADFC Rheinland-Pfalz sagt: „Unser ADFC-Magazin ist die Inspirationsquelle sowohl für Neueinsteigerinnen als auch für langjährige  Radenthusiasten und bietet zahlreiche frische Ideen für alle, die  auf Radreise gehen wollen. Aktive Urlaubs- und Freizeitformen werden seit Jahren immer beliebter. Pandemiebedingt wollen wir unseren Leserinnen und Lesern neue und weniger bekannte Routen und Regionen abseits der touristischen Hotspots vorstellen, in unserem Bundesland zum Beispiel den Glan-Blies-Radweg oder den Lahnradweg. Damit knüpfen wir auch an unsere im letzten Jahr ins Leben gerufene Kampagne #AbseitsRadeln an.“

„Deutschland per Rad entdecken“ präsentiert multimedial 36 Radfernwege, sechs Radregionen sowie vier Bundesländer. Das Fahrrad ist gerade jetzt das ideale Mobilitätsangebot für eine erlebnisreiche, aktive und gesunde Freizeit- und Urlaubsgestaltung. Radreisende sind nicht nur flexibel und autark unterwegs, sondern können die bekannten Sicherheitsregeln einfach umsetzen, so Geers weiter.

Mehr als 20 Jahre Erfolgsgeschichte in neuem Look

Das bereits seit 1999 regelmäßig erscheinende Magazin gilt als Visitenkarten des deutschen Fahrradtourismus und kommt rechtzeitig vor dem  Beginn der Radreisesaison in neuer Aufmachung daher. Die Inhalte sind nach Themen sortiert und mit zahlreichen Hinweisen aus erster Hand versehen. Image-Videos, die über QR-Codes abgerufen werden können, vermitteln einen direkten Eindruck der vorgestellten Routen und Regionen. Tipps rund um die Reiseplanung und zu fahrradfreundlichen Bett + Bike Unterkünften ermöglichen auch Neueinsteigern die einfache Planung ihrer ersten Radreise.

Wie bereits im Vorjahr werden die Radrouten auch auf der komoot-Plattform und in der dazugehörigen App dargestellt, so dass Radreisende ihre Touren zuhause planen und unterwegs mit dem Smartphone navigieren können.

Magazin ab sofort erhältlich

„Deutschland per Rad entdecken“ ist online gegen Versandkostenpauschale bestellbar und in über 200 Fahrradfachgeschäften kostenlos erhältlich. Neu konnte der ADFC zusätzlich den Online-Händler fahrrad.de als Vertriebspartner gewinnen. Das E-Paper kann auf www.deutschland-per-rad.de gelesen werden.

    (340 Wörter, 2.620 Anschläge)

Hinweise für Redaktionen: Pressefotos der vorgestellten Routen finden Sie auf www.deutschland-per-rad.de unter der jeweiligen Route zum Download.

Nähere Informationen zum ADFC Rheinland-Pfalz e.V. unter www.adfc-rlp.de oder auf  Facebook: www.facebook.com/adfcrlp und Twitter @ADFCRLP.

Landtagswahl in Rheinland-Pfalz: Forderungen des ADFC

Mehr Platz fürs Rad

In den Städten fahren immer mehr Menschen Fahrrad – aber nach wie vor bleibt der städtische Raum vor allem dem Autoverkehr vorbehalten. Es braucht mehr gute und breite Radwege, damit auch diejenigen das Rad nutzen, denen es jetzt nicht sicher genug erscheint. Innenstädte werden durch weniger Autoverkehr lebendig und lebenswert – nicht umgekehrt. Wir fordern:
12 €/Einwohner*in als Investition in Radinfrastruktur und -verkehr in Städten
4 €/Einwohner*in als Investition in Radinfrastruktur und -verkehr in Landkreisen

Radverkehr muss Pflichtaufgabe werden:

Die ADD kann zurzeit Projekte mit geförderten Vorhaben stoppen, weil Radverkehr freiwillige Leistung der Kommunen ist (Beispiel Worms). Um auch verschuldete Kommunen in die Lage zu versetzen, klimafreundliche und aktive Mobilität umzusetzen und Fördermittel überhaupt nutzen zu können, muss Radverkehr Pflichtaufgabe werden.

Mehr Koordination und Vernetzung – es braucht eine AG Nahmobilität

Rheinland-Pfalz ist das letzte Bundesland ohne landesweite Vernetzung der Akteurinnen und Akteure im Bereich Rad- und Fußverkehr. Es braucht dringend eine Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundlicher Kommunen im Land, um Erfahrungen rund um den Radverkehr auszutauschen, gute Lösungen aus einzelnen Kommunen auch anderen zugänglich zu machen und größere Projekte gemeinsam zu entwickeln.

Radverkehrsbeauftragung flächendeckend

Eine landesweite Ansprechperson für den Radverkehr im Ministerium dient als Bindeglied zwischen Verwaltung, Politik und Bürgern und hilft dabei, einen sicheren und attraktiven Radverkehr voranzutreiben. Regelmäßige Abstimmungen mit den Beteiligten sind anzustreben. In Städten ab 20.000 Einwohnern und in Landkreisen sollten ebenfalls flächendeckend Radverkehrsbeauftragte eingesetzt werden.

Unterstützung für Pendlerinnen und Pendler

Viele Menschen in Rheinland-Pfalz pendeln zur Arbeit – und da mehr von ihnen denn je Pedelecs und andere hochwertige Fahrräder nutzen, ist das Rad eine Alternative für viele. Dazu müssen Radwege als Vorrangrouten entstehen. Es wird viel geredet, die Umsetzung lässt aber zu lange auf sich warten.

Wer Rad und Bahn kombiniert, will sein Rad einfach, geschützt und sicher abstellen können. Dazu müssen die Abstellmöglichkeiten an Bahnhöfen und Haltepunkten ausgebaut und verbessert werden.

Sicherheit verbessern – Standards befolgen

Für die Radverkehrsinfrastruktur in Deutschland gibt es bereits Regelwerke, die aber nicht überall befolgt werden und inzwischen auch hinter den Anforderungen zurückbleiben. Besonders in den Niederlanden wurden Radwegeführungen und Kreuzungsdesigns entwickelt, die Radfahrenden viel mehr Sicherheit bieten. Die Förderung von Radverkehrseinrichtungen sollte ausdrücklich an die Einhaltung der neuesten Standards gekoppelt sein.

In Rheinland-Pfalz sollten für diejenigen, die neu aufs Pedelec umsteigen oder Fahrradfahren wieder entdecken Kurse zur Fahrsicherheit angeboten werden.

Bessere Daten

Um die Planungen im Bereich Radverkehr an den Bedarfen auszurichten, und um zu messen, ob es gelingt, mehr Menschen aufs Rad zu bringen, ist auf Landesebene mehr Überblick über den Ist-Zustand nötig. Dazu sollte landesweit erhoben werden, welche Radverkehrsanlagen es gibt und wo sie wie genutzt werden. Das kann mithilfe von Dauerzählstellen oder einer Erhebung von Daten über Smartphone-Nutzung geschehen.

Mehr Radfahren im Schulverkehr

In einigen Bundesländern, wie etwa in Baden-Württemberg, wird aktive Mobilität für Kinder gefördert. Dafür müssen an allen Grundschulen Geh-Schulwegpläne sowie an allen weiterführenden Schulen Geh- und Radschulwegpläne erstellt werden. Dies sollte auch in Rheinland-Pfalz verpflichtend werden. Wir schlagen außerdem ein Förderprogramm für hochwertige Fahrrad-Abstellanlagen an weiterführenden Schulen vor.

Landesbauordnung

Dass die Stellplatzablöse in Fahrradinfrastruktur fließen kann, ist vielerorts noch nicht richtig bekannt. Das sollte besser publik gemacht werden – die Kommunen können das nutzen, um den Radverkehr zu fördern.

Wartung, Unterhalt, Reinigung und Winterdienst

Bisher sind diese Themen nicht an jeder Stelle geregelt. Nur bei den straßenbegleitenden Radwegen ist das einigermaßen klar – auf freigegebenen Wirtschaftswegen meist nicht. Für neue Verkehrs-konzepte und Planung von Radwegen sollte Wartung, Unterhalt und Reinigung ein eigener Punkt sein, der besprochen und vereinbart wird. Unterhalt und Wartung sollte förderfähig werden, es sollten dafür Mittel bereitgestellt werden, wenn die Kommunen es nicht leisten können. 

Gute Beispiele

Das bewährte und beliebte Radbus-System im Norden des Landes sollte auch in anderen Landesteilen eingeführt werden.

Jahresbericht 2020

aus den bekannten Gründen wird es in diesem Jahr keine Landesversammlung geben.

Dennoch hat sich der Landesvorstand entschieden einen Bericht zur Verfügung zu stellen.

Jahresbericht 2020

Bericht der Kassenprüfer

Präsentation zum Jahresbericht

Frauen im ADFC machen mobil

In einigen Landesverbänden sind schon seit einiger Zeit sogenannte Frauennetzwerke vorhanden. Anfang Februar 2020 gab es in Frankfurt für den ADFC Hessen eine Auftaktveranstaltung.

Dem sind wir hier in Rheinland-Pfalz ebenfalls gefolgt. Ende September 2020 trafen wir uns in einer Webveranstaltung mit Teilnehmerinnen aus ganz Rheinland-Pfalz. In einer Rahmenpräsentation erfolgte zunächst eine kurze Vorstellung der Strukturen des ADFC und die Sachstände in den anderen Verbänden. Erfragt haben wir Themenwünsche. Genannt wurden u. a. Radreparaturkurse nur für Frauen, Tourenleitungen, sichere Fahrradwege für Kinder bauen und ausbauen.

Wir treffen uns wieder: 12. Nov. 2020, Beginn 19.30 Uhr in einem Web-Meeting. Dort wollen wir die Themensammlung besprechen, ausweiten und Wege aufzeigen, um vor Ort mehr Gehör zu erhalten.

Bei Interesse bitte einfach eine Mail schreiben: amelie.doeres‍(‌at‌)‍adfc-mainz.de oder anrufen: 06131 69 31 31 – bitte Nachricht hinterlassen, danke

Südwestforum: Online-Seminare

Das SüdWestForum ist eine Fortbildungsveranstaltung für alle Radinteressierten und Aktiven des ADFC sowie alle, die es vielleicht werden wollen. Sie wird veranstaltet vom ADFC Baden-Württemberg, Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Im Zeitraum vom 9.-27. November finden eine Reihe von Online-Seminaren rund um die Themenbereiche „Gewinn durch Vielfalt“, „Raus aus der Fahrradblase!“ und „Der ADFC als Lobbyverband“ statt. Die Teilnahme ist kostenfrei – über Spenden freuen wir uns. Informationen zu den Inhalten und der Anmeldung sind hier zu finden:

https://www.adfc-bw.de/veranstaltungen/suedwestforum-2020/

wir sind weiterhin für Sie da

pandemiebedingt, sind die Mitarbeiterinnen unserer Geschäftsstelle ab sofort im Homeoffice. Per Telefon und Mail sind wir dennoch zu den üblichen Zeiten unter der jeweiligen Durchwahl zu erreichen.

Sara Tsudome erreichen Sie zu Presseanfragen und verkehrspolitischen Themen montags bis donnerstags unter: 06131 – 3339128 oder sara.tsudome(a)adfc-rlp.de

Zu allgemeinen Fragen rund um den ADFC erreichen Sie Christina Wassenberg dienstags bis freitags unter: 06131 – 331186 oder info@adfc-rlp

Sollten wir telefonisch nicht erreichbar sein, rufen Sie bitte später erneut an. Wir können den Anrufbeantworter aktuell nicht abhören.

Bleiben Sie gesund.

Demo zur Verkehrswende im Westerwald

Am Samstag, den 10.10.2020 findet eine Demonstration für einen Rad-/Fußweg zwischen Buchfinkenland und Montabaur statt.

Um 11:00Uhr treffen sich alle Interessierten an der alten Schule in Holler. Gemeinsam geht es dann , mit ausreichendem Abstand, Masken, Musik und guter Laune über die abgesicherte Straße nach Montabaur bis zum Rathaus.

Für Radfahrer aus Richtung Montabaur startet 10:30Uhr eine Gruppe vom Konrad-Adenauer-Platz nach Holler.

Fotowettbewerb mit tollen Gewinnen

Passend, um mit dem Rad in den Herbst und die kälter werdende Jahreszeit zu gehen, gibt es den Foto- und Fahrradkulturwettbewerb des Deutschen Fahrradpreises. Das Motto lautet: „Aus Liebe zum Rad“.

Bis zum 10. März 2021 haben Hobby- und Amateurfotografen, Filmer, Musiker, Dichter und andere Künstler die Möglichkeit, am Foto- und Fahrradkulturwettbewerb teilzunehmen. Dieses Jahr sind kreative Beiträge zum Motto „Aus Liebe zum Rad“ gefragt. Machen Sie doch einfach mal mit!

Infos unter www.der-deutsche-fahrradpreis.de


Free T-Mobile phones on sale | Thanks to Best Savings Accounts, Conveyancing Fees and Used Cars